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Doggies Diary 2011 - Januar 2012
31.01.2012 - eiskalter Ausflug
Der Tag begann mit -12 Grad und wirklich "warm" wurde es nicht. Aber sonnig, sehr sogar und dick eingepackt im Mantel
konnte man sich sogar hinsetzen und die Sonne genießen. Das taten wir heute Mittag auch nachdem alle Arbeit erledigt
war. Für Indi war es sehr schön, er konnte in Ruhe im Wald stöbern, im Gebüsch krosen und auf der Wiese seiner Nase
freien Lauf lassen. Es ist schön ihn zu beobachten, man sieht förmlich wie es in seinem Kopf rattert, unaufhörlich und
er die Welt entdeckt. An einer Stelle der Wiese hatte er sich festgesaugt. Deshalb bin ich hingegangen um zu gucken was
er da so interessant fand. Er hatte Schweiß gefunden. Nicht frisch da gefroren auf Erde und Schnee, aber auch nicht alt.
Ich habe Aston gerufen der im Wald Stöcke zerlegte und ihm den Schweiß gezeigt. Er nahm die Spur auf, ging einige Zeit
hinterher, drehte dann aber wieder ab und nahm die Fährte in die andere Richtung auf. Kurze Zeit später war ertönte aus
dem Gebüsch sein Totverbellen. Indi war noch immer damit beschäftigt mit den kurzen Beinchen und der dicken Nase die
Fährte abzuriechen auf der Suche nach weiteren Schweißtropfen. Er hat auf Aston bellen nicht reagiert, so vertieft war
er in seine "Arbeit". Ich bin zu Aston und er zeigte mir seinen Fund. Ein Fuchs.
Der Große war glücklich, bekam ein Lob und dann war auch Indi angekommen. Er bekam auche ein Lob. Wir sind dann noch an
eine andere Stelle gegangen und währen Liese und Aston mit der Leckerchendose Rennspiele machten hat Indi die weite Welt
von hohem Gras und Mäuselöchern erkundet.
Die Kamera hat die Eiseskälte gut überstanden:
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30.01.2012 - Nervendieb
Gestern war Indiana mal wieder durch und durch Kackbratze. Der hat sowas von rebelliert, zerstört und gewütet. Bevor
er mir aber alle Nerven stehlen konnte kam der Schlußstrich und Indi hat gelernt, auch wenn Herrchen nicht da ist
habe ich mich zu benehmen. Kaum das Herrchen Zuhause war hat er gegen ihn den Käferaufstand geprobt und ganz übel
verloren. Die Krönung war, dass er sich (trotz Stubenreinheit) mitten ins Wohnzimmer gesetzt hat um vor
unseren Augen einen Haufen zu machen. Zu toppen war das Ganze mit Indis schnappen nach Herrchens Hand als dieser
ihm einen Kauknochen abnehmen wollte. Der wurde ihm dann noch mehrfach abgenommen und sein Futter abends bekam
er aus der Hand zu fressen.
Mittags als die Sonne rauskam sind wir ins Revier ein paar Arbeiten erledigen. Indi hatte es während der Autofahrt auf Aston
abgesehen und aus dem Kofferraum dröhnte ständig Astons Geknurre und Minikäfers Gekreische weil er unbedingt auf
Aston drauf liegen wollte. Das Auto war gut aufgeheizt und so fuhr der Rebell in seiner Box mit und nicht bei den
Großen hinten. Aston habe ich mal wieder eine Schleppe gezogen und danach wurde das Auto in die Sonne gestellt,
die Großen genommen und erstmal eine schöne Runde gelaufen. Die laufende Miniwurst blieb allein im Auto und konnte
sich Gedanken über sich selbst machen. Nein, er hat brav geschlafen :-) Anschließend ging es in einen Revierteil den
Indi noch nicht kannte und wo ich ihn dann alleine ohne die andern beiden abgesetzt habe. Er stöberte durch die Gegend
und ich bin woanders hingegangen. Als er dies merkte verfolgte er meine Spur über die Wiese und fand mich auch. Da er
an dem Tag mal wieder meinte Beute gehört nur ihm und keinem anderen bekam er ein wenig Übung darin dass dem nicht so
ist. Hat er brav verstanden.
Ein paar Käferfotos von gestern:
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29.01.2012 - Welpenspiel
Heute Morgen waren wir mit Indi zum Welpenspielen mit seinen Geschwistern. Bis auf einen Welpen sind alle in der
nähere Umgebung Zuhause. Es war sehr nett die anderen zu sehen, die Welpen beim toben zu beobachten und die kleine
Übung mit der Menschenfährte war sehr interessant. Indi hat sein Herrchen sofort gefunden...Nase auf Erde und weg
war er. Der Reinhardswald ist wunderschön, sogar bei diesem dichten kalten Nebelwetter was wir heute hatten. Dort
werde ich auf jeden Fall mal mit Aston eine große Wanderung machen. Während die Welpen spielten mussten die beiden
Großen im Auto bleiben. Ich bin dann aber mit Aston mal ein Stück gewandert und auf dem Rückweg kamen uns ein paar
Welpen entgegen. Sie sahen Aston und rannten direkt zu ihm. Ich dachte er würde jetzt reißaus nehmen weil er sich
denkt....Hilfe, Indi hat sich vervierfacht ;-) aber er hat alle abgeschnüffelt, ist dann zu der Jagdhütte
gegangen und hat seine Runden gedreht. Indi hat ihn sofort erkannt und ihn freudig begrüßt. Mit Ronnie, der Hündin
von Indianas Züchter hat Aston dann ne Runde getobt und anschließend sind die beiden in den Wald verschwunden. Kamen
irgendwann wieder und Aston hat noch den verlorenen Ball von ihr gesucht und gefunden. Es war schön zu sehen wie
nett Aston mit dem wilden Haufen Welpen war und wie gut er die hinterher ignorieren konnte :-) Ein paar Fotos
habe ich zwar gemacht, aber bei den schlechten Sichtverhältnissen sind sie nur so einigermaßen was geworden.
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27.01.2012 - Schneekäfer
Freitag sind wir nochmal zum Hohen Meißner gefahren um eine schöne Schneewanderung zu machen. Käferchen im Rucksack,
die Großen mit Ball bewaffnet, die Sonne im Gesicht oder auch der Nebel um uns herum. Dort oben auf dem Berg ändert
sich das Wetter in Sekunden und so starteten wir mit Sonne, gingen in den Nebel und am Ende kam doch noch mal die
Sonne raus. Indi durfte ein wenig im Schnee herumstöbern und ist freudestrahlend zu anderen Spaziergängern
gelaufen um diese zu begrüßen. Nun heißt es also aufpassen, da er die Leute mit seinen Stampferbeinen auch
anspringt. Jetzt ist das noch süß, keiner regt sich da auf, aber auch er wird mal groß werden und dann ist das nicht
mehr "süß".
Gestern war ein spannender Tag für Indi. Er und Jamie sind eine Stunde nach gegenüber zum Hundesitten gegangen. So konnte
Herrchen auf Ansitz gehen und ich mit Aston eine große Runde laufen. Indi hat sich bestens amüsiert drüben und mit Jamie
zusammen hat er nicht eine Sekunde nach uns gesucht oder ähnliches. Wir haben allerdings auch den Weltbesten Hundesitter
den man sich wünschen kann :-)
Als ich die beiden wieder abholen wollte rief Timm an und somit bekam Indi seinen ersten Wildkontakt.
Herrchen hat ein Kitz geschossen welches sofort lag. Also nichts zu tun
für Aston, aber er durfte es dennoch "suchen" weil wir ein Stück weit vom Weg auf den Acker laufen mussten. Indi
im Schlepptau geht Aston los, Nase in den Wind und ab zum Reh. Und was macht Indi.....setzt sich hin und macht erst mal
in Ruhe einen netten Haufen ;-)) Fertig mit dem Geschäftchen rennt er zu Aston um zu gucken warum der große Bruder
da im Kreis läuft und sichtlich angestochen ist. Ohne Scheu geht der Kleine Mann zum Reh und schnuffelt es in Ruhe ab.
Aston musste dann mal kurz zur Seite und sich hinsetzen damit Indi auch alleine gucken konnte, ohne "Unterstützung" von
ihm. Es war schön zu sehen wie es in dem kleinen Minihirn gearbeitet hat, die Nase alles aufsaugte an Gerüchen auf der Erde
und am Stück. Beim aufbrechen dürfen die Hunde nicht dabei sein weil wir dann in der Wildkammer sind. Indi aber habe ich
auf meinem Arm gehalten und ihn kurz "zugucken" lassen. Nicht lange, denn es war schon spät für ihn und Futterzeit, er hatte
Hunger, war müde von den vielen Eindrücken der letzten Stunden und ist er dann auf meinem Arm eingeschlafen :-) Was ihn nicht
davon abhielt nach dem Fressen nochmal kurz aufzudrehen um dann in einen Tiefschlaf zu fallen den er unserer Meinung nach
ruhig mal öfter am Tag haben könnte.
Nun noch ein paar Fotos von Freitag:
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26.01.2012 - nochmal Sonnenschein....
Ja, diesmal meine ich das Welpending. Indiana ist nun wie ein kleiner Sonnenschein der täglich in unser
Leben strahlt. Trotz und auch grade wegen all seinem Blödsinn den er im Kopf hat. Beute die er sich
in der Scheune selber besorgt trägt er zwar immer noch weg, aber sobald man es merkt lässt er sich nun
alles abnehmen und rennt nicht mehr weg. Heute gab es für uns eine mumifizierte Maus *würg* und einige
alte Knochen. Man könnte scherzeshalber sagen, Indi hat uns heute schon ein halbes Katzenskelett angebracht.
Ausgegraben hat er das in dem großen Strohhaufen der noch in der Scheune lagert. Uns graut
es schon davor was wir alles finden werden wenn wir den abtragen.
Täglich könnten wir ohne Ende Fotos von den kuschelnden Hunden machen. Das die 3 so innig miteinander sind,
so friedlich, das ist wunderschön zu beobachten.
Gestern Abend, Indi liegt im Tiefschlaf in der Kudde. Im Fernsehen läuft ein Film und auf einmal ist von dort
ein Pfiff zu hören. Indi springt wie angestochen auf, taumelt noch halb schlafend aus der Kudde und rennt in
die Küche ;-))) so süß. Er dachte wir hätten gepfiffen und Küche ist immer ein sicheres Ziel um uns zu finden.
Auf Pfiff oder seinen Namen hört er wirklich richtig Klasse. So wie heute, als ich ihn aus der Futterküche
rief. Er kam angeschossen, wollte schon übereifrig vorher Sitz machen und schleuderte auf seinem Welpenpopo
in meine Richtung und überschlug sich dabei noch einmal so dass er auf dem Rücken liegend an meinen Füßen
zum stoppen kam. Ich hab so lachen müssen, besonders als der kleine Käfer dann wie wild ruderte um nur ja
zügig ins Sitz zugelangen damit er endlich das Leckerchen aus meiner Hand bekommt. Er erinnert schon sehr
stark an einen Marienkäfer :-) besonders wenn er auf dem Rücken liegt. Hätte man uns vor einer Woche gesagt
dass wir ihm einen Kosenamen geben und dann auch noch Käferchen....neeee, das hätten wie niemals nie geglaubt.
Heute waren mal wieder Kinder bei uns am Zaun. Ich konnte Indi grad noch ausbremsen, aber so halb hing er
dann doch im Zaun. Sie nahmen ihn auf den Arm und knuddelten ihn. Dann fragte eins der Kinder...wie heißt der
denn? Ich konnte mich so grad eben noch bremsen, denn fast hätte ich spontan Kackbratze gesagt *g* Denn das sind
seine zwei Gesichter, einmal die Kackbratze und einmal das Käferchen. Die Kids guckten schon weil ich so am
grinsen war, aber dann verriet ich ihnen dass er Indiana heißt. Den Namen fanden sie natürlich ziemlich cool.
Einige In- und Outdoor Fotos gibt es auch noch:
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24.01.2012 - Buddeln lernen
Und schon fängt es an, dass Indi vom großen Bruder Aston den Unsinn des Lebens lernt.
Gestern hat Aston mal wieder dieser kleinen Leidenschaft gefrönt und schwupp war Welpendoof
auch da, hat ihn beobachtet und dann eifrig mitgebuddelt. Dabei ist die kleine folgende
Fotostrecke entstanden.
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22.01.2012 - Wir leben noch...
Indi hat uns noch nicht erledigt ;-)
Allerdings haben wir nur positives von der Indianer- und Cowboy-Front zu berichten. Okay, dass er Besen und Schrubber
von der Wand gerissen hat um mit beidem gleichzeitig zu kämpfen lassen wir mal durchgehen. Als beides mit riesem Radau
von der Wand auf die Erde krachte und Indi mittendrin stand hat ihn das nur angespornt er hat nicht einmal kurz gezuckt.
Ich find ihn schon extrem tough vom Nervenkostüm her.
Der Zeitpunkt ist nun eingetroffen, wir wollen ihn nicht mehr verschenken. Letztens hab ich ihn sogar
"süßer kleiner Marienkäfer" genannt. Er fängt jetzt an viele Dinge bewusster zu realisieren.
Bei Pfui hört er sofort auf mit dem was er grade macht. Er bleibt an der Treppe nach draußen sitzen und
wartet bis man ihn runterträgt. Seinen Namen "kennt" er, wir üben da aber weiter dran.
Auf Zuruf, auch mit leichter Ablenkung, kommt er sofort angerannt. Jetzt noch. Geht er seine eigenen Wege,
so wie heute Mittag, dann verstecken wir vier uns. Als er merkte dass wir ihm nicht folgen, wär ja noch schöner,
drehte er ab und suchte. Aber ohne Panik oder Hektik, er ging zielstrebig zum Auto. Als er uns dort nicht fand
setzte er sich hin. Schon ganz klug gedacht von ihm. Wir riefen dann seinen Namen und er rannte los in
die Richtung und fand uns auch.
Im Auto bei den Großen hinten musste er heute eine 3/4 Stunde mit beiden alleine warten weil wir Menschen uns ein
Auto angeguckt haben.
War für ihn kein Problem, wieso auch, er hatte ja seine Kumpels dabei und die beiden kennen es ja im Auto zu warten.
Er bekommt jetzt diese typischen Welpenwahn-Anfälle und rennt dann wie ein Irrer durch die Gegend. Gestern Abend
hat er dabei übersehen dass Aston in der Kudde lag und schlief und ist ungebremst in den armen Bob reingebrettert, grinste
wie ein Gremlin und startete von dieser Pole-Position die nächste Runde. Dabei wurde er
unsaft vom Bett gestoppt woraufhin er einen kleinen Niesanfall bekam weil sein Näschen das Bremsmanöver nicht so wirklich toll
fand. Heute Morgen war er im Badezimmer während die Dusche lief und als die Duschtüre sich öffnete bei noch laufender
Brause ist Indi rein und mit duschen gegangen :-))) das war ihm sowas von egal, nur trocken legen durfte ich ihn dann
danach. Mit Jamie spielt Indiana jetzt richtig gerne und Aston versucht es indoor ab und an, aber noch ist ihm Indi zu klein.
Dafür darf der Kleine bei Aston schlafen, eng an ihn gekuschelt und das sind auch die einzige Fotos die wir die Tage gemacht
haben. Da sie so wunderschön sind stell ich sie hier ein.
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17.01.2012 - Indi und die Schneewelt
Das war die kürzeste Nacht seit Freitag dem 13. Indi hat rebelliert, randaliert und das alle 1-2 Stunden. Er findet
Kennel ziemlich obermistig, aber er musste da durch. Bei dem Geschrei kam sogar Aston angelaufen und guckte ganz
besorgt was der Kleine denn hat. Irgendwann, nach dem gefühlten 12. mal Tiefschlaf unterbrechen wegen Indianergeheul,
Indi rauslassen weil er vielleicht muss, nein muss nicht, will nur stänkern, haben wir ihn dann zu Aston gelegt und sind
ins Bett. Oh wunder...Aston hat das akzeptiert (und das will was heißen, denn der steht überhaupt nicht auf Kontaktschlaf
mit anderen Vierbeinern) und klein Indi hat uns tatsächlich mal 3 Stunden schlafen lassen. Dann ist er uns wieder aufm
Kopf rumgesprungen um dort zu schlafen. Wird echt Zeit dass unser Schlafzimmer im Obergeschoss fertig wird.
Die Morgenrandale dauert nun länger und seine Ruhephasen werden etwas kürzer. Innerhalb von Sekunden hat er aus dem
Wohnzimmer ein Schlachtfeld gemacht. Er hat die komplette Spielekiste ausgeräumt, alles verteilt und ganz ehrlich...der
wirft sich irgendwas ein. Billardkugel auf Speed ist dagegen gar nix. Wie man mit den Stampferbeinen so dermaßen agil
sein kann...
Nach unserer täglichen Kirrrunde haben wir einen Ausflug auf den Hohen Meißner gemacht. Ab in den Schnee. Die ersten Meter
haben wir ihn getragen und dann einfach in den Schnee gesetzt. Kannte er ja bislang nicht, aber wie alles Neue, es war
im sowas von egal. Danach kam er wieder in die Tragetasche und ist dort sogar eingeschlafen. Aber wir haben ihn immer mal
wieder an interessanten Stellen abgesetzt, damit er nur ja nicht schläft ;-)
Andere Menschen findet er interessant, aber nicht so dass er hinlaufen würde. Bis jetzt. Anders sah es da heute Nachmittag aus.
Er musste mal Pipi und tat dies heute kund indem er die Wand in der Küche anbellte. Okay, zu seinen Gunsten sei gesagt, es
war die Wand die zum Hof hin zeigt. Aber bissl dusslig ist das schon ;-) So verfrachtete ich ihn nach draußen. Kaum im Hof
blieb er stehen und spitzte die riesen Ohren. Auf der anderen Seite kamen drei Kinder vom Spielplatz. Wie Kinder so sind,
waren sie sehr laut und lachten und kreischten. Und mit der dann folgenden
Aktion von Indi habe ich Null gerechnet. Er rast los als er
die Kinder sieht und hört, brettert durch den Zaun (noch passt er durch die Löcher), springt auf die kleine obere Wiese
und rast in Richtung der Kids. Ich hinterher, die Kinder sehen ihn, kreischen "ohhhh wie süüüüß" und ich brüll nur
Indi "Haaaaaalt". Indi hält inne bevor er die hohe Mauer runterfallen kann. Ich schnapp ihn mir und schon sind die Kids
bei uns. Darf ich den streicheln? Na klar, sag ich. Nicht daran denkend dass klein Indi immer noch meint Hände sind zum
zerkauen da. Die Kinder fassen ihn an und was macht das dämliche Welpenvieh??? Er lutscht an ihren Fingern, lutscht die
Hände und lässt sich ausgiebig kraulen. Nix mit Hände zerkauen. Gar nix. Fast hätte ich gesagt, hier ich schenk ihn Euch :-))
Aber es war echt schön zu sehen wie lieb er doch eigentlich sein kann.
Wirkliche Schandtaten hat er heute nicht gebracht. Oder ich habe sie verdrängt. Wohl eher letzteres oder die Tatsache
dass Jamie und Aston sowas von verknallt in den Kleinen sind dass dies alles überwogen hat heute. Denn Aston lässt den
Kleinen auch in seinem Körbchen schlafen wenn man ihn dazulegt und Premiere war heute dass Indi mit den Großen im
Kofferraum fahren durfte. Hat wunderbar geklappt. Er hat nix kaputt gemacht und lag zwischen Jamie und Aston, tief
schlafend wie ein Engel.
Doch, so langsam mag ich Indiana Jones. Besonders liebe ich seine *üff* *üff* Geräusche wenn er aufm Arm
ist und sich an einen kuschelt um zu schlafen. Das sind die Momente wo ich ihn echt kaputt drücken könnte weil er so
süß ist. Den Rest bekommen wir auch noch hin, ganz sicher :-)
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16.01.2012 - kleiner Sonnenschein
Nicht der Welpe ;-) sondern heute schien wunderbar die Sonne. Es war zwar bitterkalt, aber bei den ganzen Nerven die
man nun lässt tat der Anblick der Sonne richtig gut. Nach der üblichen Morgenrandale ist Indi heute für seine
Verhältnisse schnell wieder runtergefahren und hat brav geschlafen bis Herrchen vom Ansitz zurück kam. Da wir
dringend weitere Läufer brauchten sind wir zum Baumarkt und haben Indi mit reingenommen. Fand er langweilig bis
ganz nett. Die Geräusche und all die Menschen haben ihn nicht interessiert. Im Freßnapf haben wir dann doch mal
ein kleines Geschirr gekauft und auch hier war er völlig unbeeindruckt. Nur als Aston große Kekse bekommen hat
war er etwas nörgelig weil er keinen bekam. Der tägliche Kampf des nicht aufs Bett gehen
dauerte heute geschlagene 10 Minuten. So lange hat es dieser 8 Wochen alte Welpe versucht.
Im Revier durfte er dann ein klein wenig laufen und stöbern gehen. So
wie etwas üben ohne Ablenkung...wir hören auf unseren Namen.
Dafür dass er erst drei Tage hier ist macht er das allerdings wirklich Klasse. Er dackelt unglaublich gerne
hinter Aston her und dieser spielt den großen Bruder. Es ist so schön dass sich die drei so prima
verstehen und Indi ohne zu murren sofort ins Rudel aufgenommen wurde.
Beim füttern mimt Indi eine Billiardkugel auf Extasy....er schießt von einem Napf zum andern und peilt nie dass seiner
doch auch auf der Erde steht. Sooo groß ist die Hundefutterküche dann doch nicht dass er seinen Napf nicht finden
würde. Aber im Rausch des Fressens scheint er sein Mini-Hirn zu verlieren.
Letztens hatten wir noch eine so lustige Begebenheit. Der Name Aston deutet eigentlich daraufhin,
dass es ein Rüde ist. Rüden haben bekanntlich keine Milchbar unterm Bauch. Indi ist wohl noch zu klein um die
Biologie seiner Art zu verstehen. Wenn dann Aston natürlich breit im Weg steht und die vermeintliche Milchbar
gut zu sehen ist, ist es doch völlig verständlich dass Indi dahin geht, andockt und nuckelt. Aston war so perplex,
dass er zuerst unter seinen Bauch guckte, die Augen weit aufriß, nochmal guckte, um Indi dann kräftigst eine zu semmeln.
Woraufhin der kleine Minihund natürlich einen erneuten Versuch des andockens starten musste, doch der tiefe Knurrer der
ihm dann als Warnung entgegenkam veranlasste selbst den mutigen Irrsinn doch inne zu halten.
Da die Müdigkeit so langsam immer mehr durchkommt, wohlgemerkt nur bei uns Menschen....sind heute nur wenige
Fotos entstanden.
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15.01.2012 - Geht doch ...
Heute Morgen habe ich mir 1,5 Stunden Training mit Aston in Göttingen gegönnt. Das war richtig erholsam und
sehr schön. Besonders nachdem der Terrorzwerg auch heute Morgen die Nacht um halb 7 beendet hat. Lautstark und
randalierend. Wenigstens hat er die Nacht 5 Stunden am Stück geschlafen.
Bis um 9.15 Uhr randalierte er und nahm alles auseinander was er finden konnte.
Danach war er satt, müde und zufrieden. Während meiner Abwesenheit
hat er kaum Dummheiten gemacht und auch bis jetzt ging es wirklich gut.
Mittags haben wir zusammen einen Ausflug ins Revier gemacht. Klein Indi haben wir an verschiedenen Stellen
abgesetzt und laufen lassen. Wald mag er besonders gerne, da gibt es viel zu entdecken. Wiese findet er
eher langweilig. Ein bisschen sind wir querfeldein gelaufen und da geht er ohne wenn und aber durch Dornengestrüpp
und Co. Sein Radius wenn wir uns irgendwo hinstellen und nicht laufen ist recht groß. Wundert uns natürlich nicht,
aber es ist schon spannend zu beobachten.
Heut sind wir allerdings etwas arg erledigt und meine Fotolust beschränkte sich trotz herrlichstem Sonnenschein
auf ein Minimum.
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14.01.2012 - Kurze Nacht ... langer Tag
Immerhin wollte der kleine Mini-Herrscher nur!!! alle 2 Stunden die Nacht raus. Er tat dies lautstark mit
extrem hoher schriller Stimmlage kund. Nicht dass er es einem vergönnt hätte langsam aus dem Schlaf zu
erwachen, Nein, man schreckt hoch, ist in millisekundenschnelle hellwach und denkt der hat sich weh getan. So
schrill ist er am kreischen. Und das für einen kleinen Minibach. Hatte er diesen erledigt rannte er zur Türe
und fiel auf seinem Schlafplatz sofort um und schlief wieder ein.
Um 7 Uhr war es dann endgültig vorbei und Indi bekam eine Aktivitätsphase sondergleichen. Wie ein so kleiner
Hund mit grad mal 27cm Stockmaß und 5,3 kg so dermaßen randalieren kann.....
Ich habe einen Schnelleinkauf hingelegt und bin mit
Aston eine größere Runde gelaufen während die andern Zuhause gewartet haben, natürlich in menschlicher Obhut.
Alles andere wäre bei der Kröte auch Selbstmord am Haus.
Die Männer haben dann bis spät nachmittags die Dielen im Schlafzimmer verlegt und ich wollte ganz viel im
Haus erledigen. Was ich geschafft haben? Die Nerven zu behalten und 1.527 mal "Pfui" zu rufen. Wenn ich jetzt
anfange aufzuzählen was Indiana Jones so alles angestellt hat würde das die Kapazität dieser Seiten sprengen.
Als zwei Nachbarn draußen waren und wir raus sind ist uns Indi in die Scheune abgehauen. Aus lauter Verzweiflung
bekam Aston ein "Such verloren Indi apport" ;-))). Wir haben den Mini-Mann in der riesen Scheune nämlich nicht
mehr ausmachen können. Er ist natürlich auch mehrfach in die Scheune entwischt, solange bis wir die Katzenklappe
unten an der Türe verschlossen hatten.
Mittags sind wir ins Revier. Er musste so lange auf dem Arm bleiben bis er aufgehört hat zu strampeln. Dann
durfte er runter und ist erstmal ab durch die Mitte. Ihm doch egal dass wir woanders hingegangen sind. Allerdings
habe ich auch nicht angehalten und gewartet, als er dies merkte ist er fliegenden Ohres doch mit in unsere
Richtung gelaufen. Er ist unglaublich neugierig, unerschrocken und hat einen großen Erkundungsdrang. Wasser
kannte er nicht, aber wenn die Großen da einfach durchlaufen dann macht er das auch. Auf der Wiese hat er
Aston zum toben aufgefordert und als dieser drauf einstieg trat Indi den Rückzug an. Da war der Mut dann wohl
doch etwas zu groß. In ein paar Wochen/Monaten wird sich das ändern und in Aston hat er dann einen schönen
Spielpartner. Jamie ist nach wie vor ein Traum von Hundemuddi ;-) Sie macht das so prima und genießt es sehr
dass endlich mal wieder ein Hund dicht an sie gedrückt schläft und kuschelt. Aston macht das leider nicht mehr.
Er will alleine im Körbchen liegen, doch Indi liebt natürlich den engen Körperkontakt und Jamie schläft dadurch
auch endlich mal wieder tagsüber.
Dass ein Welpe von 8 Wochen einen so dermaßen starken Willen hat und so unglaublich lebendig und wild ist....das
hätte ich nicht gedacht. Allerdings kann man ihn sehr gut in der Box im Auto alleine lassen und mit den Großen
eine Runde laufen. Er schläft dann ganz brav. Er ist sehr verschmust und genießt die menschliche Nähe. Ihn zu
erziehen wird eine immense Herausfoderung sein, aber wir freuen uns dennoch drauf und auch die anstrengende erste
Welpenzeit geht irgendwann vorbei.
Nun ein paar Fotos:
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08.01.2012 - Schneeausflug zum Hohen Meißner
Er ist und bleibt ein Garant für Schnee. Der Hohe Meißner. So sind wir vorgestern auch mal eben
hochgefahren um dem Regenmatsch hier unten zu entfliehen. 8 Minuten mit dem Auto steil bergauf und
schon ist man am ersten Parkplatz. Damit die Liese nicht durch Tiefschnee stapfen muss haben wir
den Winterwanderweg genommen. Dieser wird bei Schnee platt gewalzt, so dass jeder dort gut laufen
kann. Liegt kein Schnee ist dies der barrierefreie Rundwanderweg. Auch hier wird der Weg dann
gewalzt und von Unebenheiten befreit damit auch Rollstühle und Co. dort fahren können. Der Weg ist
3,8 km lang und ist auf zwei Längen noch ab zu kürzen. Wir gehen immer die "große" Runde welche man
auch beliebig erweitern kann, wenn man sich auskennt ;-)
Schneefotos sind natürlich auch entstanden. Mehr von Aston als von Jamie weil die eigentlich immer
nur auf dem Rücken wälzend unterwegs ist *g*
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08.12.2011 - Der 1. Schnee
Vor zwei Tagen war es soweit. Frostige Nacht und am Morgen bei der ersten
Hunderunde sah ich dass auf dem Hohen Meißner der erste Schnee lag. Bis Mittags
hab ich es ausgehalten, dann war der Gedanke dass ganz in der Nähe Schnee liegt
zu stark und wir sind mal eben hoch auf den Meißner gefahren. Auf halber Strecke
fuhren wir in den Winterwunderwald. Es ist immer ein so wunderschöner Anblick
wenn die kahlen Bäume sich mit dem Schneemantel schmücken. Auch wenn es oben aufm
Berg eher grau als sonnig war musste ich dennoch die ersten Schneefotos der Saison
schießen.
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05.12.2011 - Zuwachs
Jamie und Aston bekommen bald Verstärkung in Form eines Deutsch Wachtelhundes.
Mitte Januar dürfen wir ihn abholen, bis dahin verbringen wir die Zeit mit arbeiten,
Haus weiter renovieren und vieles mehr. Jede Woche fahren wir einmal zu den Welpen
und es ist so schön zu beobachten wie sie wachsen und gedeihen.
Heute Morgen hat es zum ersten Mal ganz leicht geschneit. Liegen geblieben ist aber nichts.
Ich denke es dauert nicht mehr lange bis zumindest auf dem Hohen Meißner der erste Schnee
liegt. Als wir letztens Nachtfrost hatten habe ich am Morgen dann einige schöne frostige
Bilder machen können.
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31.10.2011 - Ballakrobatik und Badespass im Herbst
Der letzte Oktobertag.Sonnig und sehr warm. Am See sitzen, den Hunden beim
schwimmen zugucken, Flugvieh fotografieren....einfach entspannen und genießen.
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03.10.2011 - Morgens in Kammerbach...
...wenn die Welt noch schläft, die Sonne aufgeht, der Nebel schwindet und die Wolkenwände mitten im Tal liegen.
So wie heute bei der ersten Morgenrunde mit den Hunden. Verweilend auf einem Hügel der
oberhalb des Dorfes liegt. Man spürt diese unendliche Ruhe der Natur und wer darin
versinken kann dem offenbart sie ihre ganze Schönheit.
Fotos können nur einen kleinen Hauch davon
widergeben. Versucht habe ich es und hoffe damit einige erfreuen zu können. Das Panoramablid welches
auch dort zu finden ist stammt vom Hohen Meißner den ich vor einigen Tagen mit den Hunden besucht habe.
Die Aussicht von dort oben auf das Umland ist einfach nur unbeschreiblich grandios. Ganz zu schweigen
von der klaren und frischen Luft dort oben. Hier unten im Tal ist die Luft schon sauber und frisch, dort
oben fühlt man sich als ob man fliegen könnte.
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29.09.2011 - Von Höhlen und neuen Freundinnen
Hier in Kammerbach gibt es den Hohlstein, auch Kammerbacher Höhle genannt, welche die älteste Höhle Deutschlands ist,
da sie erstmals 1267 erwähnt wurde. Sie ist ca.12m hoch, 50m lang und
28m breit. Den Fels der die Höhle umgibt nennt man Mädelssprung. Eine Sage erzählt dass hier ein untreues Mädchen
in den darunter liegenden Nixenteich gesprungen sein soll, in dem sie noch heute als Nixe lebt und untreue
Mädchen in die Tiefe zieht. Also Vorsicht beim vorbeigehen am Nixenteich ;-)) Fotos sind unten im Album zu finden.
Gelegentlich treffen wir uns mit einem Nachbarskind und derem Hund zum spielen und gemeinsamen üben. Bella ist
1,5 Jahre alt und ein Feger sondergleichen. Der erste Hund der es schafft Aston ins k.o. zu toben. Da letztens
die Sonne so schön schien habe ich von den beiden und den Menschen ein paar Fotos gemacht (s.u.).
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1.08.2011 - Neues und Altes
Das Neue ist, das neue Zuhause ist nun erledigt und in 2 Wochen ziehen
wir nach Nordhessen in ein kleines Dorf, mit 350 Einwohnern, idyllisch
gelegen zwischen Kassel und Göttingen. Ländlich, ruhig, viel Natur,
Burgen, Schlösser, Wasser, etc... . Fotos vom Haus hab ich ein paar
eingestellt, siehe unten.
Das Alte ist, heute haben wir uns mal wieder mit Nina und Aidan getroffen.
Nach der Besichtigung Ihrer neuen Wohnung sind wir zum Elbsee gefahren. Bei
herrlichem Wetter hat es Aidan nun endlich verstanden und weiß das Schwimmen
eine super Sache ist. Er hatte so einen riesen Spaß.
Diese Dinge werde ich sicher irgendwann vermissen, aber man ist ja nicht
aus der Welt. Die Freude über den Umzug überwiegt momentan alles. Was es heißt
überzuschnappen vor Glück, ja, das weiß ich jetzt :-))
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11.07.2011 - Neuanfang...
In knapp 4 Wochen werden wir Wuppertal verlassen. Eine Entscheidung die wir uns lange
und gründlich überlegt haben. Doch wenn das, was man schon immer erträumt hat, dann direkt
vor einem liegt und zum greifen nahe ist....ja dann ist die endgültige Entscheidung eine
wahrlich leichte. Leicht ist dagegen nicht der Neuanfang. Letztenendes fällt einem das
Glück niemals in den Schoß, man muss schon hart dafür arbeiten. Nämlich genau das. Arbeit.
Nachdem der erste Grundstein in die Richtung gelegt war wurde die Bleibe geklärt. Noch ist
sie nur vorübergehend, bald wird es dann was eigenes für immer sein. Wir arbeiten
dran. Wird es tatsächlich der lang ersehnte Traum eines Resthofs? Mal schaun, es sieht
jedenfalls sehr gut aus im Moment.
Doch Heimat bleibt auch immer Heimat. Wirklich fehlen wird mir Wuppertal nicht. Was mir
sicher fehlen wird ist das, was man zurück lässt. Familie und Freunde. Doch echte Freunde
bleiben einem erhalten auch wenn man sich nicht mehr so oft sieht und das bedeutet mir
sehr viel. Für meine Familie ist es sicher sehr schwer, dass das Küken das Hauses nun so
weit weg zieht. Sind zwar nur 230 km, aber doch eben eine Entfernung wo man nicht mal eben
sagt...ich fahr zu Mama auf einen Kaffee...
Von der Großstadt aufs Land. Es wird eine Umstellung sein. Aber ich freue mich so sehr
darauf. Diese Ruhe und Idylle. Kein Straßenlärm, keine Hektik, Natur direkt vor der Türe.
Freiheit für die Hunde, Auslauf ohne Ende und das ohne Angst haben zu müssen dass einem
gleich das Ordnungsamt einen Strafzettel verpasst weil der Hund frei herumläuft.
Das war es vorerst an Neuigkeiten. Mehr gibt es wenn alles in trockenen Tüchern ist. Nun steht
erst einmal der Umzug an und dann beginnt das Abenteuer lass die Träume wahr werden :-)
Ein paar Fotos habe ich noch. Zum Teil ist dort auch die Umgebung des neuen zu Hauses von uns
zu sehen.
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12.05.2011 - was bisher geschah...
...war eine Pause von langen Wochen und Monaten. Leider hatte ich den Spaß an
meiner Seite verloren. Einzig erfreulich war und ist immer, dass ich so viele
nette mails und auch Anrufe bekomme von Leuten die mich nur durch meine Seite
hier kennen und Hilfe/Rat suchen in Bezug auf blinde Hunde. Nach wie vor ist
dies mein kleines Steckenpferd dass ich niemals vernachlässigen werde.
Im letzten Jahr hat sich vieles verändert, vieles ist noch im Umbruch und
wer weiß wohin uns der Weg dann führen wird. Irgendwann so hoffe ich, wird sich
alles normalisieren und dann werde ich auch wieder mehr Zeit finden um die HP
zu aktualisieren.
Ein paar Fotos der vergangenen Monate habe ich noch hoch geladen. Sind nicht
viele, wie gesagt, die Zeit um alles zu sortieren ist zu gering momentan.
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