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Prüfungen
29. August 2009 - Gut Eckendorf - JP/R
Aston besteht die JP/R mit 264 Punkten und wird Suchensieger.
Unsere Gruppe bestand aus 5 Labbis und einem Golden. Die Richter
waren Herr Hans-Georg Keimer (DRC/JGHV), Herr Jürgen Schneller (DRC/JGHV)
und Herr Kornfeld (JGHV). Das Revier wurde uns durch Herrn Wolf-F. von
Dallwitz zur Verfügung gestellt.
Erster Teil: Überprüfen der Schußfestigkeit. Wir sind als 4. dran, ich leine Aston
ab und was macht der....läuft zum Schützen und himmelt ihn an, los mach mal peng
ich weiß dann fliegt was. Also habe ich ihn weggeschickt, 15m war er weg da fällt
der Schuß. Aston dreht sich rum und was macht er...steht vor. Sah Klasse aus. Ich
hörte wie jemand sagte *uiii*. Ich sollte Aston dann mit Such weiterschicken, es
fiel noch ein Schuß und da Aston aber im Kommando Such stand hat er nicht auf den
Schuß reagiert. Es muss wohl gut gewesen sein denn man fragte mich ob der Hund schon
bejagt wird weil er so reagierte wie er es tat. Alle Hunde aus der Gruppe haben
den Teil ohne Probleme bestanden.
Zweiter Teil: Schleppe. Das Gelände...ein abgemähtes ca. 30cm hohes Rapsfeld mit Boden-Bewuchs. Man
erklärte mir ich dürfte 20m mit dem Hund gehen oder ihn direkt laufen lassen. Ich
wollte eigentlich mit gehen, aber Aston meinte dann nö lass mal und fegte auf mein
Kommando "riech" mit der Nase nach unten und weg war er. Gott ist der Kleine schnell.
Während man ihn noch sehen konnte erklärte Herr Schneller mir was Aston da gerade macht
und wie er das findet. Dann war Potter weg aus unserm Sichtfeld und ich wohl leicht
panisch im Gesicht. Er beruhigte mich dann, das es nur gefühlte Stunden sind und der
Hund gleich wieder auftaucht. Gleich war dann quasi sofort und Aston kam mit dem
Kaninchen im Fang durchs Stoppelfeld gerast. Parkte ein, setzte sich und guckte mich
so süß an....da Frauchen hab Dir was mitgebracht. 4 Hunde haben die Schleppe ohne
Probleme gearbeitet, bei den andern 2 gab es leichte Schwierigkeiten.
Dritter Teil: Frei Verlorensuche. Im Wald, mit Altholz, dichtem Bewuchs, Reisighaufen
und Co. Aston angesetzt und geschickt. Er pest ab und bekommt Wind von dem vorherigen
Suchengebiet direkt neben unserem mit den alten Fallstellen. Kein Problem meint der
Richter, er macht es genau richtig aber ich sollte ihn zurückpfeiffen in unser Gelände.
Gesagt getan, gepfiffen und Aston dreht sofort ab. Man war ich stolz. Er suchte
dann sofort weiter ohne dass ich was sagen musste. Er fand alle 4 Stücke innerhalb von
ein paar Minuten und das in einem Speed und mit einer (wie ich nun weiß) hervorragenden
Nasenleistung. Alle Hunde hatten Erfolg und fanden je 2 Enten und 2 Kaninchen.
Vierter Teil:Standruhe und Merken. Wir marschierten zu sechst los über die Wiese,
Schütze und Werfer in ca. 30m Entfernung, die Richter in einigem Abstand hinter uns.
Die Hunde wurden nicht von links nach rechts aufgerufen sondern quer durcheinander.
Was die Schwierigkeit in meinen Augen noch mal erhöhte. Aston war als zweiter dran,
preschte los fand punktgenau und brachte mit einparken und Sitzen. Einige Hunde mussten
ermuntert werden beim reinkommen, alle jedoch fanden punktgenau.
Fünfter Teil: Wasserarbeit. Als vierter dran sind wir zum Ufer. Hund ableinen, die
Ente flog, der Schuss fiel und ich gab die Freigabe. Aston machte zwei Riesensätze
und dann kam das was er einfach nie sein lässt....er flog halb über Wasser :-) neben
mir die Worte des Richters....Oh mein Gott *g*. Ich wollte gerade erklären dass
er eben so ein Kamikaze ist aber der meinte nur, es kann zwar auch gefährlich sein
für den Hund aber so eine Wasserfreude zu sehen ist sehr gut.
Als Aston dann punktgenau fand, schwimmend wieder zurück kam, einparkte und mir
in die Hand gab war ich fertig mit der Welt. Ein Hund kam auf dem Landweg zurück,
alle anderen nahmen denselben Weg im Wasser um ihrem Hundeführer die Ente zu bringen.
Danach kamen wir alle am Wasser zusammen und es wurde nur lose mitgeteilt dass alle
bestanden haben. *jubel*
Dann ging es zurück auf das Gut Eckendorf.
Die Siegerehrung. Eine Stunde später schon fand sie statt. Es wurde das Feld von hinten
aufgerollt. Mein Name fiel nicht. Ich dachte schon die haben mich vergessen *ups*.
Der Prüfungsleiter hob dann einen Hund besonders hervor der über den Tag eine
konstante und beindruckende Leistung gezeigt hat. Auf Grund dessen bekam dieser Hund
in 3 Fächern eine 11. Hammer, dachte ich, toller Hund. Dann fiel der Name des Hundes
und ich hab nicht so wirklich realisiert dass Funworkers Aston-Artus ja mein Hund ist.
Mein Name wurde dann auch genannt und ich merkte, sie haben Dich nicht vergessen, Du
hast den Suchensieger gemacht. Ab dem Punkt war ich sprachlos und nur mit größter
Mühe konnte ich mir die Peinlichkeit in Tränen aufgelöst da zu stehen verkneifen. So
wirklich begriffen habe ich das immer noch nicht, aber es steht schwarz auf weiß auf
der Urkunde und dem Bogen, Aston hat mit tollen 264 Punkten bestanden.
Bescheinigung
Urkunde
Er war schon
immer grandios der kleine Potter, aber heute ist er wie unser Züchter zu Recht sagte,
mindestens 3m gewachsen :-)) Sehr gefreut hat mich dass Marlen mit Distel zweite
geworden ist und Astons Bruder Apollo den vierten Platz gemacht hat. Kein Hund aus
unserer Gruppe und auch keiner aus Gruppe I ist durchgefallen, es haben alle bestanden.
Von 240 Punkten aufwärts bis zu unseren 264. Fots von dem Tag gibt es
hier zu sehen.
Die Ergebnisse:
| Platz |
Name |
Punkte |
Rasse |
| 1. |
Funworkers Aston-Artus |
264 |
Labrador Retriever |
| 2. |
Distel vom Heveser Hoff |
260 |
Labrador Retriever |
| 3. |
Donna vom Heveser Hoff |
260 |
Labrador Retriever |
| 4. |
Funworkers Apollo |
258 |
Labrador Retriever |
| 5. |
Aivi of Nature´s Garden |
256 |
Labrador Retriever |
| 6. |
Funworkers Amy |
256 |
Labrador Retriever |
| 7. |
Daphne vom Heveser Hoff |
253 |
Labrador Retriever |
| 8. |
Mavel my Melodie of Golden Spirit |
252 |
Golden Retriever |
| 9. |
Golden de Luxe Scarecrow |
249 |
Golden Retriever |
| 10. |
Beaver vom Eckendorfer Forst |
248 |
Labrador Retriever |
| 11. |
Drumnadrcht´s Arwen |
247 |
Labrador Retriever |
| 12. |
Dartagnon of Calimero´s Castle |
245 |
Golden Retriever |
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Wesenstest - 25.10.09
Kurzform: Bestanden.
Ausführlicher Text und Fotos hier
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WT Sint-Katelijne-Waver 2010
Ich bin super mega stolz auf meinen Potter. Denn das für mich wichtigste hat er an diesem Tag gezeigt. Er war
trotz der vielen Hunde, Menschen und Schüssen total relaxt. Er hat in der Wartezeit mit Bällchen gespielt, Stöcke zerstört,
Gruben gebaut (die ich dann wieder zugeschüttet habe), eine süße Toller Dame beschmust, krabbelte auf meinen Arm um
sich drücken zu lassen und geschlafen hat er auch. Doch als er dran war, war er voll da und total konzentriert.
Die Aufgaben:
Aufgabe 1 (Lydia Gossens)
Man steht auf einem Weg. Vor einem befindet sich das Wasser, bis zum Einstieg muss der Hund noch bergab laufen.
Neben der Richterin stehen und warten. Auf der gegenüberliegenden Seite vom Wasser fällt ein Schuss und ein Dummy fliegt
längs des Gebüsches. Auf Freigabe warten und den Hund schicken. Hier gab es schon die ersten 6 Nullen.
Ich habe den Potter geschickt und er läuft den Berg runter, dann nach rechts, weil könnte ja einfacher sein und ab ins Wasser.
Da hat er die Orientierung verloren, schwamm am Ufer längs und kam wieder raus. Ich schickte ihn dann mit voran und
schwupp war er im Wasser, durchschwamm die ca. 30m (ich kann super schlecht Entfernungen im Wasser einschätzen) und kletterte
auf der anderen Seite raus. Fand punktgenau das Dummy und kam zurück.
Da ich ihn nochmals angesetzt hatte bekamen wir dafür nur 8 Punkte. Ist gerechtfertigt und da wir das noch nie geübt haben,
übers Wasser schicken, bin ich sehr zufrieden das er es dennoch gemacht hat. Auf meine to-do-Liste kommt also, Aston
übers Wasser schicken und fett merken dass ich ihn mit voran schicke, denn das kann er weitaus besser zuordnen und
umsetzen.
Aufgabe 2 (Patsy Deheyder)
Das war die Knalleraufgabe schlechthin.
Man steht 15 m vor einem Graben. Graben? Gut, das Ding ging senkrecht hinab zum Wasser, kein normaler Einstieg.
Ebenso ging es auf der anderen Seite raus. Am Besten hätten die Hunde Spikes angehabt um da rauszukommen.
Auch hier gab es drei Nullen. Wobei eine davon sowas von unfair war das mir echt die Worte fehlen. Der Hund hatte
Schwierigkeiten den steilen Hang hoch zu kommen und er rutschte immer wieder ins Wasser ab. Er ächzte vor
Anstrengung und das wurde als fiepen gewertet. In meinen Augen ein Unding.
Man steht nun neben der Richterin. Auf der gegenüberliegenden Seite des "Grabens" fällt ein Dummy mit *brtbrt*
ins dichte Gebüsch. Nicht wirklich gut zu sehen für den Hund. Auf Freigabe warten und schicken.
Apport. Potter geht ab, rutscht auf dem Bauch den Abhang runter, durchschwimmt die Gracht und hatte derweil schon die
Spikes angezogen um auf der anderen Seite wie eine Feder aus dem Wasser hochzujumpen. Sowas hab ich noch nie gesehen.
Er sprang quasi aus dem Wasser raus auf den Hang und krabbelte hoch. Er fand das Dummy punktgenau
(und das bei meiner Markierniete) und kam wieder rutschend und jumpend denselben Weg zurück.
Really nice, meinte die Richterin und Potterchen bekam dafür 20 Punkte. Die hatte er sich auch echt verdient.
Aufgabe 3 (Betty Schwieren)
Man stand auf einer Wiese die 30m lang grün war, dann kam ein Stück das mit Sträuchern und verwelktem Zeugs bewachsen war
(ca.20m lang) und dahinter wieder Wiese mit kleinen Bäumchen.
Es fiel eine Markierung mit Schuss hinter den Strauchbewuchs, also gute 50m weit. Nach Freigabe wurde der Hund geschickt.
Auf dem Rückweg wurde an ungefähr dieselbe Stelle ein Dummy gelegt das der Hund nicht gesehen hat.
Ohne Freigabe durfte man den Hund dann selbstständig auf das blind schicken.
Ansichtssache, ich meine ein echtes blind gehört nicht in die A.
Meine Markierniete Potter ist wohl doch keine, denn er fand punktgenau. 10 Punkte für das Dummy 1.
Ich ihn dann ausgerichtet und voran geschickt. Er lief soooo schön geradeaus auf die Stelle zu und ich war
so begeistert das ich den Suchenpfiff vergessen habe. Er geriet zu weit nach links und als ich ihn gerade stoppen
wollte um ihn einzuweisen bekam er Wind und fand es. 6 Punkte für Dummy 2. Also 16 Punkte. Sorry Potter, das war mein Fehler.
Aufgabe 4 (Dick Heijman)
Das Gelände war schwierig. Man stand an einem aufgespießten Regenschirm und vor einem war ein Geländeübergang, dahinter Wiese
die mit kleinen Bäumchen versehen war und mit Schuss fiel ganz ans Ende der Wiese (ca. 50m) ein Dummy in einen dunklen Bereich.
Dann dreht man sich mit Hund um und geht zusammen mit dem Richter einen Walk up. Nach 20m muss der Hund absitzen und ich
bekomme vom Richter ein Dummy und gehe alleine weiter. Das Dummy wird ohne Geräusch irgendwo hin geworfen,
so wie man wollte. Zurück zum Hund, umdrehen und bei Fuß zum Schirm und von dort den Hund nach Freigabe zum
apport des ersten Dummy schicken. Potter fand punktgenau und brachte. Umdrehen und auf das Memory schicken.
Fand er auch direkt und kam zurück.
Dafür gab es 19 Punkte. 1 Punkt Abzug für das zögerliche umdrehen vom kleinen Klugschisser. Eine unserer Schwachstellen,
das gemeinsame umdrehen, aber dafür war die Fußarbeit echt gut und Aston hat richtig toll markiert und gemerkt.
Aufgabe 5 (Betty Schwieren)
Walk up zu zweit. Auf einer Wiese die in Wasser und Schlamm versank. Angehen und Schuss und sitzen.
Sitzen wollte keiner der Hund so recht. Aston durfte zuerst, Dummy punktgenau gefunden und gebracht.
Dann weiter und der andere Hund war dran.
Dachten wir, das wars jetzt, weil für die A reicht ja eigentlich pro Hund ein retrieve aus. Nein, es gab zwei.
Also weiter walken und Schuss und Sitz. Potter wollte nicht mehr mit dem vergoldeten Popo ins Matsche-Nass.
Also sagte ich Sitz. Dann schickte ich ihn und er fand punktgenau und brachte.
Das letzte retrieve war für den Flat. Schuss und Sitz.
Potter stand, ich Sitz zu ihm und das in dem Moment wo der andere Hund die Freigabe erhält. Und das war
wohl mein Verhängnis. Denn obwohl Aston die Markierungen punktgenau fand, gut bei Fuß gegangen ist, nicht
einsprang und auch nicht fiepte gab es für die Aufgabe eine Null.
Meine Walk Up Partnerin bekam leider auch eine Null weil ihr Hund das Dummy erst aufnahm als sie zwei mal Apport sagte.
Wir waren nicht die einzigen, es gab auch hier einige Nullen. Ich wußte nicht das man Sitz nicht sagen darf.
Nun weiß ich es und lasse es sein, dann steht er eben wenn sich nicht ins Wasser setzen will.
Für die A finde ich das nur etwas überzogen und strange.
Von 26 Startern ist ungefähr die Hälfte durchgekommen, so pi mal Daumen.
Mein Fazit:
Der Potter hat das super gemacht fürs erste Mal und wir werden vorest nun in Ruhe trainieren und im nächsten
Jahr noch mal einen WT melden. Wir haben von dem Tag viel mitgenommen, besonders ich, denn eigentlich waren
es ja meine Fehler und nicht die vom Asti-Potter .
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Formwert - 20.06.2010
Nun hat der Potter nicht nur ein Wesen sondern auch eine Form. Und
was für eine :-)
Er wurde nun offiziell mit 58cm gemessen bei einem Gewicht von 33 kg.
Er hat eine sehr schöne Beurteilung (2 Jahre alter gelber Rüde von
vorzüglichem Typ und guter Substanz...)bekommen und entspricht in vollem
Maße dem Standard eines Labrador-Retrievers. Ich war bei dem Ergebnis
doch etwas sprachlos und konnte mich erst spät Abends so richtig darüber
freuen.
Vorzüglich
An dieser Stelle noch mal riesen Dank an die liebe Katja die Astons
gelben Ball in Gewahrsam nahm und im richtigen Moment damit wedelte,
so dass der Potter fast wie ne 1 stand. Und Iris, die dem Kleinen
eine Woche zuvor die Rute frisiert hatte. Die sah ja leider unmöglich
aus nachdem ich meine Schnibbelversuche daran getestet hatte. Aber
sie konnte alles retten und ich weiß nun wie man Ruten richtig
schneidet.
Ein aktuelles Foto habe ich momentan nicht, deshalb müssen zwei Fotos
vom Mai 2010 herhalten: (klick aufs Foto zum vergrößern)
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Stolz auf Astons Mama Chelsea
Mit Erlaubnis von Aston´s Züchter hier hin kopiert:
Chelsea hat am Samstag 03.07 die Georg Bathe 20 Std. Gedächtnis VSwP im Paderborner Land gewonnen.
Sie hat als einzige unter den anderen Hunden ( DD und DK) im I. Preis bestanden.
Die äußeren Bedingungen waren mit Außentemperaturen von über 30 Grad sehr schwierig.
Laut Prüfungsleiter hat Chelsea mit Abstand die beste Leistung erbracht. Die Art und Weise wie sie die Fährte gearbeitet hat, wäre beeindruckend gewesen. Sie hat Ihren Führer, der ihr vollkommen vertraut hat absolut sicher zum Stück gebracht.
Am ersten Haken ist sie kurz geradeaus gelaufen, hat sich nach 10 m selbstständig korrigiert und ist dann bis zum Stück auf der Fährte gegangen. Dabei hat sie die beiden Wundbetten sowie mehrere Verweiserpunkte eindeutig verwiesen.
Aston gratuliert seiner Mama zu dieser hervorragenden Leistung und ein Foto der Süßen darf
natürlich nicht fehlen:
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BLP
Aston war für mich schon immer ein besonders toller Hund und was ich als Laie so beurteilen
konnte, mit guten Anlagen ausgestattet. Ab Heute aber weiß ich und das ganz sicher, dass ich
nicht nur einen tollen Hund habe, sondern einen absoluten Traumhund mit hervorragenden
Anlagen von Mama und Co.. Und ich mein das ehrlich und von Herzen wenn ich sage, ich bin
mehr als nur einfach dankbar dass ich genau diesen Hund bekommen habe! Danke an Astons
Züchter für diesen Klasse Kerl und die super Ratschläge sowie das Training zur Vorbereitung.
Und an Katja für den super Aufbau von Welpenbeinen an, sowie die guten Tipps und Ratschläge,
etc... .
Kurz gesagt, Aston hat die BLP auf Gut Eckendorf mit 316 Punkten und Suchensieger bestanden.

Punkteliste
Ich bin sowas von stolz auf meinen Potter und wenn ich fertig
geplatzt bin (das kann noch andauern )
dann kommt auch ein Bericht, die Ergebnisse von ihm und ich hoffe ein paar Fotos.
Foto: S. Baukrowitz
von links nach rechts:
Haredale Skene - Beaver vom Eckendorfer Forst - Funworkers Aston-Artus - Funworkers Amy - Funworkers Apollo
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